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Vier Fragen an alle
Mein Highlight war das Velo fahren. Das es so viele geschafft haben. Den letzten Abteil, es war sehr heiss. (L.D) Das Essen am Meer war mein Highlight. Keine Ahnung… halt die Strecke die wir ind dieser Zeit gefahren sind Den letzen Abteil, weil der Leni das auch gesagt hat. (N.A) Das Meer. Wie schön die Französische Velo Wege waren. Den dritten Tag. Es war schwierig den Berg hoch zu fahren. (R.A) Der Tag am Meer. “Die Route ist krass aber ihr seid krasser” hat mir mein Vater gesagt. In das Meer hinein rennen hat mich definitiv am meisten fasziniert. Der Erster Tag war für mich am anstrengendsten wegen dem konstanten schlechten Wetter. (N.S) In das Meer rennen. “Meine Hose ist gerissen” ich habe noch nie so stark gelacht. Das man in drei und halb Tagen mit dem Velo nach Frankreich kommt. Tag 6, wegen der Umleitung. (I.S) Wo wir mit dem Velo angekommen sind und ans Meer gegangen sind. Das man in einer Woche ans Meer kommt Den zweit letzten Tag, wegen der extremen Hitze. (L.F) Der Tag am Meer. Das so viele Leute mitgekommen sind. Den zweitletzten Tag, wegen der Hitze und weil meine Kräfte am Limit wahren. (M.H) Das Meer. Dass wir in acht Tagen ans Meer mit dem Velo gekommen sind. Die zweite Etappe, weil alles nass war und ich sehr müde war. (S.H) Mein Highlight ist eigentlich der Moment an dem wir ans Meer gekommen sind und wo wir an den Campings angekommen sind. "muss das sein?" Das es trotzdem eigentlich so viele geschafft haben. Ich fand den Abschnitt am vorletzten Tag also Donnerstag am schwierigsten weil es dann sehr Warm war und es kaum schatten gab. (A.D) "Magic Markus" Fasziniert hat mich wie chillig es am Schluss war. Der "Pass", ich hatte Angst das ich es nicht schaffe. (J.W) Der Markus. Das wir "easy" angekommen sind. Der Pass, weil er am meisten nach oben gegangen ist. (R.E) Die Motivation nicht aufzugeben. “Wenn man ohne Motivation in den Tag startet kann man die Motivation nicht verlieren” Das wir alle so krass sind und es geschafft haben. Der zweite Tag, weil ich dort am wenigsten Motivation hat. (M.R) Nach Hause fahren. “Es geht nicht mehr lang” von praktisch jeder Lehrperson. Das die Hitze anstrengender war als Regen und Kälte. Jeden Tag wo wir Velo gefahren sind. (E.B) Wo wir im schönen Wetter ans Meer gekommen sind. “Es ist nicht mehr weit bis zum Camping” Das es mit jedem Tag immer wärmer und schöner war. Dort wo es in der schweiz die ganze Zeit geregnet hat. (A.C) Das Velo fahren und der Tag am Meer. Das man so viel sport am stück kann machen. Tag vier weil mein Knie sehr stark weh gemacht hat. (N.K) Als wir ans Meer angekommen sind und es geschafft haben. Die Länge der Strecke. Den ersten Tag wegen dem schlechten Wetter und weil es der erste Tag war. (L.S) Dass ich angekommen bin und sehr viel zeit mit meinen Freunden verbringen konnte. Das so viele die Reise aufgeben mussten. Die erste paar Tage wegen des schlechten Wetters. (G.V) In den Strand hinein rennen und im Meer schwimmen. Das so viele aufgeben mussten, ich dachte es schaffen die Reise alle. Der Morgen am zweiten Tag, ich hatte dort keine Motivation oder lust weiter zu machen und das Wetter war sehr kalt. (K.L) In das Meer hinein rennen. Es hat mich leider nichts fasziniert. Mit abstand der zweite Tag, wegen der extremen Kälte. (M.W) Das Meer in der Weite zu sehen. Das es nicht so anstrengend war wie ich dachte. Wo wir bergauf ind der Hitze gefahren sind. (R.H) Die letze vier Abende. Das wir es alle geschafft haben. Den tag mit dem meisten Höhenmeter. (D.M) Das Meer. Die schöne Landschaft. Den abschnitt bei dem ich keine Musik durfte abspielen. (R.M.) Wo wir im Meer eine Wasserschlacht gemacht haben. Wie viele es geschafft haben. Der zweite Tag wegen des Wetter und weil ich mich noch nicht an das Velo fahren dran gewohnt habe. (M.S) Dort wo wir angekommen sind. Dass die Reise mental anstrengender war als ich gedacht habe. Den vierten Tag fand ich am schwierigsten weil ich meinen Kreislauf-Zusammenbruch hatte. (M.D) Wo wir ins Meer hinein gerannt sind. Wie viel wir geschafft haben in 8 Tagen. Den zweit längsten tag weil ich dort nicht mer mochte. (L.R) In das Meer hinein rennen. “Du bist nur halb Schwabe” Das wir so schnell angekommen sind. Die ersten zwei Tage, weil alles nass und eklig war. (L.G) In das Meer hinein rennen. Das man sehen konnte wie viel man hinter sich gebracht hat. Denn Anfang wegen des Wetters. (M.S) Das Meer sehen und dann hinein rennen. Der Sonnen Aufgang. Den pass, weil es so lange nach oben ging. (B.U) Die Leute aus unserem Jahrgang, ich habe nicht gedacht das sie so cool sind. Die Schlange auf dem Strassenrand. Keiner war am schwierigsten, ich fand alle anstrengend! (J.S) Wo wir alle am Meer gewesen sind. Das viele Leute die Motivation hatten, nicht aufzugeben. Dort wo es richtig geregnet hat und es kalt war. (T.S) Mit meinen Kollegen im gleichen Zelt übernachten. Das ich bleiben durfte. Nachts zu schlafen war meistens schwierig, wegen einem schnarchenden Kollegen. (D.A) Zuschauen, wie viel Fortschritt wir gemacht haben und das Meer war auch ganz toll. “Wie weit ist es noch bis zur Pause?” Die verschiedenen Landschaften und dass sehr viele Jugendliche Leistungen gezeigt haben, die unerwartet waren. Den zweiten Tag, wegen des Wetters (M.B) Mein Highlight von der Velotour war die Entwicklung innerhalb der Gruppen. Zu sehen wie es anfänglich sehr schwierig war geschlossen in der Gruppe zu fahren und nachträglich überwunden wir jeden Hügel in einem sportlichen Tempo. Immer wieder zu sehen, wie strengen Momente nur für kurz in Erinnerung bleiben und das Schöne immer bleibt. Den ganzen ersten Teil, Wetterbedingt und bis alle Grenzen ausgetestet wahren. (E.B) Das die letze Etappe so schön war landschaftlich und von der Strecke her, das war definitiv mein Highlight. Die Landschaft und die Distanz die man in so einer kurzen Zeit erleben kann und wie meisten Jugendliche es gelernt haben richtig Velo zu fahren. Die erste zwei Tage weil es so kalt und nass war, vor allem Tag zwei. (T.B) Dass man mit so vielen Jugendlichen ins Gespräch kommt und sie besser kennenlernt. “Wenn es scheisse in den Tag startet, dann kann es nur noch besser werden” Wie schnell man zum Ziel gekommen ist, trotz der kurzen Zeit. Am zweiten Abend wo ich mein Mätteli im Regen flicken musste. (K.H) Die Ankunft. Das Durchhaltevermögen der Leiterinnen und Leiter. Tag zwei wegen des schlechten Wetters. (M.M) Der lässige Kontakt mit den lässigen Schülern und das Team war toll. “Haben sie eine Pille gegen Knorpel-Aufbau?” Wie ihr bei dem schlechten Wetter es trotzdem durchgezogen habt. Tag vier war am schlimmsten für mich wegen des unerwarteten Regens. (A.L) Das gemeinsame Essen gestern Abend. “Hey bro” Das wir durchgehalten haben. Die ersten zwei Tage wegen des schlechten Wetters. (P.B) Wir danken allen ganz herzlich, die sich für diese Veloreise eingesetzt haben! Wir sind auf dem Nachhauseweg, haben gerade ein spendiertes Glace genossen (danke vielvielmals!) und freuen uns, schon bald wieder zuhause zu sein
1 Kommentar
Der Morgen fing schon gut an, indem wir ausschlafen konnten. Bis 9:30 Uhr war das Frühstückbuffet geöffnet. Wieder einmal sehr vielfältig und lecker. Um 10:00 Uhr mussten wir unsere Velos in den Anhänger vom Car abgeben und einladen.
Danach konnten wir in das Städtchen La Couronne gehen oder sonst besodere Sachen erleben. Auf unserem Campingplatz gab es auch einen schönen Pool, den wir ausprobierten. Die Einen genossen auch das salzige Meerwasser. Am Abend machten wir noch schöne Fotos und gingen sehr lecker essen. Den Abend liessen wir am Strand oder im Zelt ausklingen. Der Tag war sehr schön und erholsam. Text von B.U. und M.S. zum zweiten Mal wirkiich freiwillig ;) Auch dieser Morgen startete gleich, wie jeder andere ausser, dass wir nicht gefroren haben. Nach dem Zelt abbauen und Frühstücken ging es das letzte Mal aufs Velo. Die Sonne, sowie auch die Tatsache, dass es der letzte Tag auf dem Velo ist, gab uns sehr viel Motivation.
Nach etwa der Hälfte der Strecke erreichten wir zum letzten Mal das Mittagsbuffet. Wie auch schon all die letzten Male, war es auch diesesmal unglaublich lecker und ausgiebig. Da heute noch zwei Geburtstag hatten, sangen wir Happy Birthday und es gab einen kleinen Dessert. Und nun ging es auch schon auf unsere letzten 60km der Veloreise. Trotz der starken Hitze blieben wir motiviert und gaben unser Bestes. Der salzige Geruch stieg uns in die Nase, der Wind wehte stärker und kurz darauf erblickten wir das lang ersehnte Meer. Nachdem wir die Schuhe ausgezogen haben, rannten wir alle gemeinsam ins Wasser. Natürlich durfte auch eine Wasserschlacht nicht fehlen. Nur noch 2.5 Kilometer bis zum Campingplatz! Nach einem kleinen Snack begannen alle zu Duschen, das Zelt aufzubauen oder einfach kurz zu entspannen. Zum Abendessen gab es leckere Burger mit Pommes und zum Dessert Apfelwähe. WOW, Wir haben es geschafft! Mit dem Fahrrad ca. 950 km von Bubikon bis ans Mittelmeer. Beeindruckend, was wir alles geschafft haben. (K.L., L.R. wiedermal freihändig "Freiwillige") Scho mit eme platte Reife hät euse Tag gstartet,
das hämer aber nöd erwartet. Mit em guetem Rugewind simer immer sehr gschwind. Eusi Redli sind sehr schnell grollt und debi hämer no e riese Schafherde überholt. Nach eme Ziitli hemer den au mal no Zmittag gesse. Wo? Das as hemer leider scho wider vergesse. Am Namitag isch es sehr heiss und eus lauft nur so de Schweiss und alli dänked ä Abchüelig wär sehr nice. Mir freued eus aber immer no sehr uf de eini Tag den am Meer. Zum Schluss simer no über d Brug Pont du Gare, die isch für eus kei Gfahr, wil mir sind nömlich drüber gloffe und sind schlussendlich uf em Camping Sousta iitroffe. (Und falls es Sie doch brennend interessiert, mir hend in Mornas Zmittag gesse und s eigentlich doch nöd vergesse) Text von N.S. und I.S. (würklich würklich freiwillig) Nach dem Frühstück fuhren wir weiter durch Baumnussplantagen und abgelegene französische Dörfer.
Nach den ersten beiden Tages-Etappen begegneten wir der Polizei. Sie schienen jemanden am suchen zu sein.. einmal fuhr sogar ein Polizeiwagen auf dem Veloweg. Gegen 14:00 Uhr genossen wir ein sehr feines Mittagessen, das Frau Largiadèr und Peter für uns vorbereitet hatten. Gestärkt machten wir uns danach wieder auf den Weg und kamen am Nachmittag richtig in den Flow. Leider führte uns eine Umleitung wegen einer Brücke, die gerade saniert wird, zu zusätzlichen 14 km auf der Strecke. Dafür wurden wir beim nächsten Halt mit einem Glace belohnt, wodurch die Stimmung schnell wieder besser wurde und alle motiviert die letzte Etappe in Angriff nahmen. Trotz der langen Strecke musste das Begleitfahrzeug heute zum Glück nicht ungeplant eingesetzt werden. Gegen 19:00 Uhr erreichten wir schliesslich den Campingplatz und freuten uns zuerst über eine warme Dusche. Anschliessend gingen wir im Restaurant des Campingplatzes ein sehr feines Curry essen, das allen hervorragend schmeckte. Bereits um 22:15 Uhr lagen wir im Bett, damit wir am nächsten Tag wieder fit starten konnten. Text von M.S., M.S., und B.U. 130 Kilometer können sich manchmal anfühlen wie eine kleine Weltreise. Heute war genau so ein Tag.
Der Morgen begann grau, nass und ziemlich still. Regen prasselte auf Helme und Jacken, und irgendwie war die Stimmung wegen dm Regen bei den einen ähnlich wetterfest wie ein Papiertaschentuch. Dazu kamen erneut leichte Verspätungen beim Start. Man merkte schnell: Die Konzentration war nicht mehr ganz dort, wo sie am ersten Tag noch gewesen war. Die vielen Kilometer stecken langsam allen in den Beinen und im Kopf. Irgendwann, fast wie bestellt, riss der Himmel beim Mittagessen auf. Zum ersten Mal seit Stunden gab es wieder Sonne. Und dann die Überraschung: Hotdogs! 🌭 Keine Gourmetküche der Welt hätte in diesem Moment besser geschmeckt. Für kurze Zeit war die Stimmung wieder oben. Alle sassen zusammen, trockneten langsam ab und sammelten neue Energie. Die Euphorie hielt allerdings nicht besonders lange. Kaum wieder auf dem Velo, kam der nächste Wetterangriff: leichter Hagel und Regen. Danach folgte eine lange Strecke entlang der Isère. Kilometer um Kilometer. Einfach geradeaus. Kaum Kurven, kaum Abwechslung, die Gruppe, leicht nasse Kleidung und der Gedanke ans Ziel. Tag 5 war sicher nicht der einfachste Tag dieser Reise. Vielleicht gerade deshalb wird er einer der Tage sein, an die wir uns später am meisten erinnern werden. Text von R.E. Ergänzung durch die Leitungspersonen: Wir sind heute in Cognin-les Gorges angekommen. Auf dem wunderschönen kleinen Camping "La Chatonnière". Im Dorf scheinen wir ein Grossereignis zu sein: als wir mit dem Essen begonnen haben, hat uns eine Journalistin einer kleinen Zeitung zu unserer Reise ausgefragt. Wir sind gespannt auf den Bericht ;) Heute Morgen mussten wir uns leider von vier Jugendlichen und einer Begleitperson verabschieden, die uns aus verschiedenen Gründen verlassen haben.
Nach einem guten Frühstück machten wir uns aber trotzdem motiviert auf den Weg und fuhren durch die Stadt Genf Richtung französische Grenze. Nach der ersten grösseren Steigung erreichten wir schliesslich Frankreich. Direkt nach der Grenze nutzten wir die Gelegenheit, in einem grossen Supermarkt unsere Snackvorräte wieder aufzufüllen. Kurz darauf folgte dann die längste Steigung des Tages welche alle viel Anstrengung kostete. Nach einer längeren Abfahrt machten wir Mittag in Seyssel, einem kleinen Städtchen an der Rhone. Der Nachmittag war dann weniger angenehm Es waren nämlich teilweise grössere Strassen. Zwischen 17:20 und 18 Uhr erreichten wir dann denn Campingplatz in Aix les Bains. Dort bauten wir zuerst die Zelte auf und gingen danach Duschen. Um etwa 19 Uhr fuhren wir nochmals mit den Velos ungefähr drei Kilometer in die Stadt, um in einem Restaurant etwas essen zu gehen. Gegen 20:40 Uhr waren wir wieder zurück auf dem Campingplatz und machten uns bereit fürs Bett.. (N.K. und R.M.) Von Estavayer-le-Lac ging es durch vermatsche Waldwege und von einem platten Reifen geplagt nach Yvonand. Danach parallel zur Hauptstrasse überraschte uns ein grosses totes Wildschwein mitten auf dem Radweg.
Die erste Pause legten wir in Yverdon-lés-Bains. Der Weg führte uns durch weite, flache Felder und immer im strengen Gegenwind nach La Sarraz. Ein stehtiges auf und ab durch schöne Dörfchen. Immernoch recht frisch und mit der manchmal ersichtlichen Sonne, war es nicht ganz einfach die richtige Kleidung zu wählen. Mittagessen gab es in Denens, ein tolles Buffet mit feinem Aufschnitt, Brot, Cuscussalat, Gemüse, Picknickeier, Früchte und noch vielem mehr. Der Nachmittag zog sich dann nochmals ein bisschen mit zuerst 2.5 Aufstiegen und danach einer wunderschönen Abfahrt durch die Weinreben. So bestritten wir die letzten 40km geradeaus dem Genfersee entlang. In Genf angekommen staunten alle nicht schlecht über die vielen grossen und teuren Bauten und Läden. 3.5 Kilometer später und mit leichtem Anstieg sind wir dann alle müde aber heil angekommen. Zum Znacht gab es ein feines Thaicurry. Heute war der zweite richtige Tag unserer Veloreise und definitiv ein Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden. Schon am Morgen hat es stark geregnet, und trotzdem mussten wir früh los. Eigentlich hätten wir pünktlich starten sollen, aber wir waren etwa eine Stunde im Verzug, weil ein paar Spezialisten ihr Zelt nicht rechtzeitig abgebaut haben. (Diese sind nun auch die "freiwilligen" Autoren dieses Textes). Dadurch wurde alles stressiger als geplant. Wir mussten länger fahren, konnten erst später Mittag essen und waren die ganze Zeit ein wenig unter Druck. Die Strecke war zwar schön, aber durch das Wetter und den Zeitstress konnten wir sie nicht wirklich geniessen. Erst am Abend, als wir endlich auf dem Zeltplatz angekommen sind, konnten wir etwas durchatmen. Nach dem Mittagessen haben wir wieder ein wenig mehr Energie gehabt, jedoch hat sie nicht für alle gleich gut gereicht. Die Strecke am Nachmittag war hauptsächlich geradeaus und relativ Ereignislos. Die meisten hatten wirklich keine Motivation mehr, doch das änderte sich, als es aufhörte zu regnen. Als wir bei einem Stopp an einem Landi hielten, konnten viele ihre Snacks aufladen, indem sie etwas kaufen gingen. Der Landi-Stopp war relativ lang für alle drei Gruppen, also hatten alle wieder Energie. Die restliche Reise verlief glücklicherweise ohne Probleme und ohne Unfälle. Leider mussten wir gegen Schluss noch sehr viel nach oben und viele fanden es sehr streng. Die letzte kurze Strecke war sehr holprig durch ein mittelalterliches Dorf, doch am Ende haben es aber alle zum Camp geschafft und genossen die feinen Spaghetti zum Abendessen. Trotz allem war es wieder ein Erlebnis mit vielen lustigen Momenten, und genau solche Tage gehören wahrscheinlich auch zu einer richtigen Velotour dazu. Endlich ging es heute los: wir sind von Bubikon über Greifense bis Oerlikon sogar ohne Regen gut vorangekommen.
Danach fing es an: Regen und damit kältere Temperaturen machten die nächsten Kilometer anstrengender. Bis zum Mittag zog es sich noch und wir waren sehr froh, dann endlich etwas essen zu können - es gab sogar Geburtstagskuchen 😎🥳 Am Nachmittag waren es eigentlich nicht mehr so viele Kilometer, durch weitere Regenzellen und hügelige Wege war aber auch dieser Teil anstrengend. Beim Pfadihaus Aarburg, direkt unter der Aarburg haben wir dann unsere Zelte aufgebaut. Feiner Salat und Pizza haben den Tag schön abgerundet. Beim Znacht haben einige noch erfahren, dass unsere Reise sogar auf Insta und Youtube beschrieben ist. Die dazugehörige Velogeschichte ist hier verfügbar: https://velo-geschichten.ch/bubiker-schulreise-mit-dem-velo-ans-mittelmeer/ |